Mobile First, Desktop First, Mobile Only – was denn nun?

Ein Beitrag von Carolin Berlinghof.

Bereits seit einigen Jahren nimmt der mobile Internetzugang rasant zu und sorgt mit dem Designtrend Mobile First für Gesprächsstoff. Bevor dem Gedanken an eine Desktopversion Aufmerksamkeit geschenkte wurde, forderten viele Frontend-Designer zuerst die „kleine“ mobile Variante einer Website. Da bis heute die Anzahl unterschiedlich großer Endgeräte (z. B. Tablets oder Fernseher) kontinuierlich steigt, sollte der Machtkampf zwischen Desktop und Mobile First neu definiert werden – mit Fokus auf dem Nutzer.

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Slack – Das Kommunikations-Tool der Zukunft?

Ein Beitrag von Julia Steidl.

Ein immer wiederkehrender Prozess: In Unternehmen werden eine Vielzahl an Kommunikations-Tools eingesetzt. Aber genau dann kommt es zum Chaos – was habe ich wo geschrieben? In welchem Tool wurde mir der aktuelle Stand der bevorstehenden Pitch-Präsentation gesendet? Typische Fragen, die man sich stellt, wenn zu viele Kommunikationswege genutzt werden.

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Instagram Marketing: Emojis steigern die Interaktionsrate

Ein Beitrag von Alina Sabatelli.

Nicht nur Hashtags haben einen nachweislichen Einfluss auf die Reichweite und Interaktionsrate von Posts auf Instagram, auch Emojis können mit dem richtigen Einsatz eine erfolgreiche Wirkung von Beiträgen hervorrufen.

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Progressive Web Apps & Browserless Web

Ein Beitrag von Mario Rudloff.

Update: Auch Andreas Dickehut, Gastautor der t3n, ist überzeugt von Progressive Web Apps und stellt die These auf, dass es bei dem Thema für Unternehmen schon lange nicht mehr um „Ja“ oder „Nein“ sondern um „Wann“ und „Wie“ geht.

Die Idee: Apps kommen zukünftig nicht mehr aus dem Store einer Plattform auf das Gerät, sondern über den Webbrowser, der ohnehin auf jedem Mobilgerät installiert ist. Eine Webseite soll also schrittweise an das technische Setting eines Endgeräts angepasst werden.

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Robot Recruiting – Künstliche Intelligenz im Bereich Human Resources

Ein Beitrag von Ina Krämer.

Neben Erfahrungen vertraut der Mensch auf sein „Bauchgefühl“, was bei der Personalauswahl auch mal Fehlleistungen verursachen kann: von der Beförderung kompetenzfreier Führungskräfte bis zur Ausgrenzung von Minderheiten – sind selbstlernende Programme besser als unser Bauchgefühl? Für manch einen HR-Manager mag das weniger eine Vision, sondern eine Horrorvorstellung sein. Doch warum? Google, Facebook und viele weitere Kanäle der Social-Media-Welt nutzen das Prinzip des Algorithmen-basierten Handelns schon seit Jahren.

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Cinemagraph – Das Comeback der GIF-Datei

Ein Beitrag von Jule Randzio.

Es ist kein Video und auch kein Foto – es ist ein Cinemagraph. Seit geraumer Zeit kursieren sie überall im Netz, diese kurzen Mini-Szenen, bei denen der Fokus auf einen einzelnen bewegten Bildausschnitt gelenkt wird. Nachdem es lange Zeit ruhig um GIF-Dateien war, erleben die verspielten Animationen aus den Neunzigern eine unkonventionelle Neubelebung – und sind plötzlich auch für Marken interessant.

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Dschungel Online-Marketing: Eine kleine Orientierungshilfe

Ein Beitrag von Florian Geutner.

Viele Unternehmen haben im Laufe der letzten Jahre erkannt, dass Marketing auf digitaler Ebene immer wichtiger wird und gleichzeitig viele Chancen bietet. Doch wo und wie genau kann Potential erkannt werden, um das Internet für die eigene Marke zu nutzen?

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Alternative Satzzeichen? Progressive Punctuation!

Ein Beitrag von Karin Goger.

Der daily struggle: Die Freundin ist verärgert, weil sie den Text ihres Freundes zu „unfreundlich“ findet. Andersherum fühlt sich der Mann in seiner Aussage bestätigt, weil er die Ironie seiner Freundin nicht versteht. Noch problematischer kann das in der Kommunikation zwischen Geschäftspartnern und Kunden werden. Wer kennt das Problem nicht, eine E-Mail oder einen Text falsch zu interpretieren?

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Videokonferenzen mit der Meeting Owl

Ein Beitrag von Clarissa Goedecke.

Wer kennt es nicht? Man trifft sich in einem Raum voller Kollegen und möchte sich mit einem Kunden per Videokonferenz austauschen. Oft gestaltet sich genau das nicht so einfach: Die Leute reden durcheinander und es ist schwer verständlich, wer gerade gesprochen hat – da die Kamera lediglich einen vollbesetzten Raum und keine Nahaufnahme von einzelnen Gesichtern filmt.

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Guerilla-Marketing – von Horror-Clowns und digitalen Potenzialen

Ein Beitrag von Cornelia Göppel.

Womit sich vor kurzer Zeit die Macher der US-Serie South Park einen vermutlich ungewollten Scherz erlaubten, machte Burger King bereits Mitte des Jahres bitteren Ernst und nutze Googles Sprachsteuerung für eine gelungene Guerilla-Aktion. Das Ergebnis: Jede Menge Aufmerksamkeit, verärgerte Google-Mitarbeiter und trollende Wikipedia „Autoren“. Nun landete die Fast-Food-Kette einen neuen Coup und beweist, das kreatives Guerilla-Marketing nicht nur Spaß macht, sondern noch immer funktioniert – und oft nicht viel braucht.

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