10 Jahre CAMAO – 5 Fragen an Karin

Karin Goger auf roter Couch

Wie die Zeit vergeht. Karin ist seit 10 Jahren bei uns und konnte ihre kreative Ader bei so manchem Kunden, von denen sie euch noch selbst erzählen wird, ausleben. Wir haben mit unserer langjährigen Weggefährtin das letzte Jahrzehnt in fünf Fragen etwas Revue passieren lassen, aber auch Ausblicke in die Zukunft gewagt.

Erinnerst du dich an deinen ersten Arbeitstag bei CAMAO?

Ja, ich wurde direkt in ein leicht skurriles Projekt geworfen. Ich musste mir für ein Scribble selbst Modell stehen, wie ich mir in die Hand beiße. In der Pose hat mich dann jemand fotografiert und ich habe mich selbst „abgezeichnet“. Auftraggeber war ein Mobilfunkanbieter und der Aufhänger war, dass man von einer giftigen Spinne gebissen wurde und sich dann selber das Gift aussaugt – die werbliche Essenz habe ich nicht mehr im Kopf. Die eigentlichen Projektleiter waren auch außer Haus, sodass kurzfristig jemand anders als Fotograf einspringen musste.

Hättest du gedacht, ganze 10 Jahre hier zu sein und wie hat sich CAMAO in dieser Zeit verändert?

Darüber habe ich mir ehrlich gesagt gar keine Gedanken gemacht. Ich habe nicht bei CAMAO angefangen, mit dem Plan: Hier bleib‘ ich 10 Jahre! Ich bleib‘ solange, wie ich’s hier aushalte. Und schwupps – waren 10 Jahre rum.

Aber die Veränderung ist nach 10 Jahren natürlich groß. Allein schon weil viele Kollegen, die damals neben mir in der Kreation waren, mittlerweile weg sind. Die zahlreichen Neuen, wir sind ja stetig gewachsen, stehen ihnen aber in nichts nach. Patrick ist noch da, ist aber zu den Konzeptern übergelaufen. CAMAO ist einfach erwachsen(er) geworden – vor allem strukturell.

Was war dein spannendstes Projekt?

Mit der Deutschen Telekom haben wir über die Jahre immer wieder sehr spannende Projekte realisiert, da fällt es schwer eines genau rauszupicken. Wenn du mich in einer Stunde noch mal fragst, sind mir wahrscheinlich noch viele, viele mehr eingefallen.

Also ist bei dir eher die Kontinuität an coolen Aufgaben, die das Arbeiten hier ausmacht?

Ja, da sich mein Aufgabengebiet auch immer etwas wandelt – seit drei Jahren mache ich z. B. vermehrt Motion-Projekte – bleibt es einfach spannend. Seit kurzem arbeite ich mich auch wieder in Sketch ein, was bei mir mit der Windows-lastigen Motion-Arbeit etwas in Vergessenheit geraten ist. Aber mit dem Sketch-Laptop, den CAMAO bereitstellt, kann man sich auch da unkompliziert wieder reinfinden, ohne den eigenen Arbeitsplatz komplett umkrempeln zu müssen.

Beschreibe CAMAO in einem einzigen Wort:
S/CHRÄG.