1 Jahr CAMAO – 5 Fragen an Lisa

Elisabeth Schürg

Wir bleiben in akademischen Gefilden: Zuletzt haben wir euch Elisabeth vorgestellt und diese Woche stellen wir euch wieder Elisabeth vor. Unsere Elisabeth Schürg möchte allerdings lieber Lisa genannt werden und auch sonst ist der Grad zwischen Gemeinsamkeit und Unterschied bei den beiden schmal: Lisa ist ebenfalls von der Uni zu uns gestoßen, ist dort aber bereits ins Arbeitsleben eingetaucht. Und während Elisabeth schon ganze 10 Jahre bei uns ist, feiern wir mit Elisabeth heute ihr 1-jähriges Jubiläum. Mögen es noch viele mehr werden! Aber los geht’s:

Wie hast du zu CAMAO gefunden?

CAMAO hat mich gefunden. Ich habe einen Anruf von Rainer bekommen, der wusste, dass mein Vertrag bei der Uni Mannheim ausgelaufen ist – ich komme ja eigentlich aus der Forschung. Aber Rainer meinte ganz unkompliziert: „Ich hab da was für dich, das passt zu dir.“ Eine Woche später war mein Vorstellungsgespräch und auf einmal war ich dabei. Das waren aufregende Wochen, auch weil meine beiden Kids gerade erst krank waren, viel Schlaf gab es für mich nicht. Aber ich habe mich dann schnell eingefunden.

Ein Jahr bist du jetzt bei uns  – ist noch etwas Flitterwochengefühl da?

Auf jeden Fall. Ich liebe, was ich mache und es kommt immer was neues dazu. Mein Hauptfokus ist das Community Management, aber man hat stetig die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Davon war auch mein Einstieg geprägt, mit klassischem Marketing hatte ich bis dato eher wenig zu tun und ich saß hier praktisch mit Vokabelheft und habe soviel Wissen wie möglich aufgesogen.

Was hat dich überrascht?

Also erstmal – alles. Ich bin ja komplett ins kalte Wasser gesprungen. Aber wenn ich eine Sache rauspicken müsste, dann das standortübergreifende Arbeiten. Ich hätte echt nicht erwartet, dass das so gut funktioniert, wie es der Fall ist. Und so ist es echt ein großes Plus, man kann sich mit vielen Leuten verbinden, die alle hilfreiches und spannendes Wissen haben und das selbstverständlich gerne mit einem teilen.

Eine Anekdote, die mir dazu einfällt, ist erst ein paar Wochen her. Amelie beschäftigt sich in Darmstadt auch etwas mit Community Management und wir waren beide auf der Suche nach Möglichkeiten uns in dem Bereich mehr Fähigkeiten und Verständnis anzueignen. Schließlich sind wir dann auf den CommunityGipfel gestoßen und haben beschlossen, zusammen hinzufahren. Wir haben uns kein einziges Mal vorher gesehen, aber es lief einfach.

Welche Ziele willst du mit CAMAO im zweiten Jahr erreichen?

Mein Ziel ist – mal auf den Bereich Community Management fokussiert – diesen zu verfestigen und als Kompetenz vor allem auf strategischer Ebene weiter aufzubauen. Und in dem Zuge beim Kunden das Bewusstsein dafür zu schärfen, was für ein wichtiges Feld es ist. Veranstaltungen wie der CommunityGipfel helfen dabei natürlich enorm, weil man sich mit anderen, professionellen Community Managern austauschen kann.

Und noch ein nicht strikt fachlicher Punkt, aber mir genauso wichtig: Dass der Spaß und die coole Atmosphäre hier im Team so bleiben, wie sie sind.

Wie würdenst Du CAMAO in einem einzigen Wort beschreiben?

Erdbeerkuchen.